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Diese Webseite beschäftigt sich mit dem Thema Gruppenhaltung von Sauen.
Bis zur EuroTier 2010 werden hier nahezu täglich neue Fachinformationen veröffentlicht.


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Immer mehr Sauenhalter stellen im Wartebereich auf Gruppenhaltung um..
Manche sicher mit Blick auf den 31.12.2012, denn ab diesem Zeitpunkt müssen in ganz Europa
ALLE Sauen zwischen Trächtigkeitskontrolle und Abferkelbereich in Gruppen gehalten werden. .
D.h. es bleiben nur noch ca. 2,5 Jahre bis die Umstellung fertig sein muss!

Andere wiederum – wie z.B. Unternehmen aus dem DLG-Forums Spitzenbetriebe -,
haben mit der Gruppenhaltung durchweg positive Erfahrungen gesammelt,
und würden sie auch ohne entsprechende Regelungen eindeutig weiter favorisieren.

Weiter unten finden Sie chronologisch aufgelistet die neuesten Fachinformationen.
Per klick können Sie diese ausfahren lassen.
Für eine bessere Übersicht sind diese farblich den vier Hauptthemen zugeordnet.

Letzte Aktualisierung am 08.11.2010

Haben Sie wichtige Informationen zur erfolgreichen Gruppenhaltung von Sauen?
Möchten Sie diese Informationen auch anderen zur Verfügung stellen?
Dann schicken Sie uns Ihre Informationen an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Gummimatten im Liegebereich schonen die Klauen

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Kurze Erläuterung:

Sauen ruhen 80% ihrer Zeit. Daher nimmt die Gestaltung der Liegefläche eine zentrale Rolle für die Tiergesundheit ein. Klauenerkrankungen und Lahmheiten gehören zu den Hauptabgangsursachen in der intensiven Ferkelproduktion. Lahme Sauen nehmen weniger Futter und Wasser auf, haben schlechtere Fruchtbarkeitsleistungen und höhere Raten an erdrückten Ferkeln. Außerdem verursachen sie Folgekosten wie Tierarzt oder Mehrarbeit.

In strohlosen Systemen bestehen die Liegeflächen in der Regel aus Betonspalten oder bei Teilspaltensystemen aus planbefestigen Betonflächen mit Gefälle. Probleme entstehen hier hauptsächlich durch die Härte des Betons und dessen Abrasivität. Liegen die Sauen, ist oft ein Rudern mit den Beinen zu beobachten. Dabei werden die Gelenke der Extremitäten sowie die Außenwände der Klauen auf- bzw. abgescheuert. Die Folge sind Liegeschäden sowie offene Wunden, auch am Kronrand, die als Eintrittspforten für Keime dienen.

Besonders schwerwiegend - und oft eine unbeachtete Folge - ist der Verlust des Wandhornes. Horn, das abgerieben wurde, steht für die Ausbildung eines stabilen Tragrands nicht mehr zur Verfügung. Das heisst, ein abrasiver Boden im Liegebereich schwächt die Klaue massiv. Die Klaue wird instabiler und empfindlicher gegenüber me¬chanischen, chemischen und infektiösen Schädigungen. Klauenläsionen wie Risse können nun leicht entstehen.

Sauen, die auf Gummimatten liegen, haben bessere Klauen (Studie LSZ Boxberg), weniger Umfangsvermehrungen der Gelenke (Studie LfL Bayern) und eine bessere Leistung (Auswertung Ruhlsdorf). Durch den höheren Liegekomfort nehmen die Sauen den Boden gut an und halten ihn in der Regel gut sauber.


Weitere gehende Informationen:
1. Pdf-file mit wesentlichen rechtlichen Anforderungen runterladen.

2. Die Tierschutz-Nutztierhaltungs-Verordnung im Internet unter www.gesetze-im-Internet.de

3. Liste der Hersteller (alphabetisch) solcher Böden mit drektem Link
Kraiburg Gummimatten im Internet


Klein- oder Grossgruppen

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Kurze Erläuterung:

Durch die Haltung tragender Sauen in Kleingruppen in Verbindung mit Fressliegeboxen können Vorteile der Einzel- und Gruppenhaltung miteinander kombiniert werden.

Die Kleingruppenhaltung kann auch in Dreiflächenbuchten, Teilspaltenbuchten oder in Tieflaufställen stattfinden, wenn diese mit Fressständen ausgestattet werden. Diese die-nen dazu, die Sauen bei der Fütterung oder auch zur Behandlung und eventuell beim Entmisten an ihrem Platz fixieren zu können.

Stallsysteme, die mit einer Dribbel- oder -Rieselfütterung ausgestattet sind, werden ebenfalls mit Kleingruppen belegt; ebenso können Kleingruppen am Breinuckel sowie an Brei- oder Rohrbreiautomaten aufgestallt werden.

Die Großgruppenhaltung tragender Sauen zeichnet sich dadurch aus, dass Sau-engruppen mit deutlich mehr als 20 Sauen zusammengestellt werden, deren Zusam-mensetzung öfter durch das Ein- und Ausstallen von Sauen, die außerdem in verschie-denen Reproduktionsstadien stehen, wechseln können.

Der Nachteil zu großen Grup-pen liegt in der Schwierigkeit der Aufrechterhaltung einer stabilen Rangordnung mit der Folge vermehrter Auseinandersetzungen. In Großgruppen kann durch eine räumliche Strukturierung die Bildung von Untergruppen unterstützt werden, welche Konfrontatio-nen verringern hilft.

Weitere gehende Informationen:
1. Fütterungstechnik in der Sauenhaltung DLG-Merkblatt zur Haltung und Fütterung von Sauen in Gruppen

2. Prüfbericht zur Abrufstation von Schauer Prüfbericht Schauer Abruffütterung

3. DLG-Goldmedaille zur automatischen Trächtigkeitsdiagnose DLG-Goldmedaille

4. Liste der Hersteller (alphabetisch) mit direktem Link
Big Dutchman Abruffütterung im Internet
IBO Splitt - Trogfütterung
Mannebeck Abruffütterung im Internet
Schauer Abruffütterung im Internet


Gruppenbildung der Sauen vor dem 05. oder nach dem 21. Trächtigkeitstag

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Kurze Erläuterung:

Um das ungestörte Einnisten der befruchteten Eizellen in die Gebärmutter zu gewährleisten sollten zwischen dem 13. und 21. Trächtigkeitstag keine ungünstigen Einflüsse wie z.B. hohe Temperaturen, ungeeignete Fütterung oder Rangkämpfe auf die Sauen wirken. Folgen von ungünstigen Einflüssen in dieser Phase können eine höhere embryonale Sterblichkeit oder der Abbruch der Schwangerschaft und somit ein Umrauschen der Sau sein.

Daher sollte die Gruppebildung entweder direkt nach dem Absetzen, direkt nach dem Belegen (bis 5. Tag danach) oder nach der 3. Trächtigkeitswoche erfolgen.

Nach Verhaltensuntersuchungen finden innerhalb der ersten 48 h über 90 % der Rangkämpfe statt Die Gruppenbildung direkt nach dem Absetzen über Stimulationsbucht oder Arena hat sich bewährt. Dabei werden nach 2-4 tägigem Aufenthalt in der Arena oder maximal 2-tägigem Aufenthalt in der Stimu-Bucht die Sauen einzeln im Besamungszentrum aufgestallt und erst nach der 3. Trächtigkeitswoche wieder gruppiert.

Durch die bereits stattgefundene Bildung einer Rangordnung wird die Gruppierung der tragenden Sauen deutlich vereinfacht, da sie sich wiedererkennen können (bei Gruppen bis etwa 20 Tieren). Somit wird die schwierige Phase der Gruppenbildung in eine passende Umgebung (Stimu-Bucht mit Einstreu) verlagert und es entsteht weniger Stress im Wartestall. Je größer die Gruppen, desto einfacher gestaltet sich die Eingliederung, da die Tiere in der großen Gruppe „Untertauchen“ können und desto weniger nötig sind Stimu-Bucht und Arena.

Weitere gehende Informationen:
1. Dissertation A.C. Borberg zum Thema: „Analyse der agonistischen Interaktionen
bei der Gruppierung von Sauen mit oder ohne Eber“, 2008 Dissertation A.C. Borberg

2. DLG Merkblatt zur Gruppenbildung von Sauen Gruppenbildung von Sauen


Güste und niedertragende Sauen benötigen 8 - 12 l Wasser/Tag

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Kurze Erläuterung:

Um optimale Leistungen zu erzielen sollte eine ausreichende Wasserversorgung gewährleistet sein. Güste und niedertragende Sauen benötigen 8 - 12 l Wasser/Tier und Tag, hochtragende 10 - 15 l/Tier und Tag. Achten sie bei den Tränken auf Hygiene (z.B. Biofilm in den Leitungen), Wasserqualität und eine ausreichende Durchflussmenge (1,5 – 1,8 l/min).

Idealerweise verbinden sie jedes Stallabteil mit einer Wasseruhr zur Kontrolle des Wasserverbrauchs. Veränderungen im Wasserverbrauch können auf mögliche Probleme im Bestand hinweisen. Die Wassertemperatur sollte 12 – 22 °C betragen. Dieser Wert wird in klimatisierten Ställen in der Regel auch im Winter problemlos eingehalten und es ist keine zusätzliche Erwärmung notwendig

Nachteil bei zu hohen Wasserdurchflussraten ist der hohe Wasserverbrauch durch Spielen mit/an der Tränke, was durch das ausgeprägte Spiel- und Erkundungsverhalten der Schweine bedingt ist. Achten sie deshalb darauf, dass die Tränke möglichst im Aktivitätsbereich über Spaltenboden angeordnet ist, um den Liegebereich trocken zu halten und wählen sie die passende Tränktechnik.

Weitere gehende Informationen:
1. DLG Merkblatt zur Tränktechnik bei Schweinen Merkblatt zur Tränktechnik


Abruffütterung mit Fressstand für bis zu 60 Tieren gut geeignet

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Kurze Erläuterung:

Bei der Abruffütterung können 40-60 Sauen gut individuell gefüttert werden. Für eine möglichst stressfreie Fütterung sollte mit 15-20 Minuten Fresszeit pro Sau und Tag kalkuliert werden, wobei die Gruppe in 14-16 Stunden ihr Futter aufgenommen haben sollte. Die Abrufstation kann flexibler als Fress-Liege-Stände im Stall angeordnet werden und durch den geringen Flächenbedarf (bei Gruppen > 39 Tieren 10% Fläche pro Tier sparen (Link ansehen) ergeben sich kosten – und bautechnische Vorteile.

Durch Kopplung der Abrufstation mit dem Sauenplaner kann das Management optimiert werden. Die Abruffütterung entwickelt sich immer mehr zum zentralen Managementsystem. So gibt es nicht nur die Möglichkeit einer automatischen Tierselektion, sondern auch eine automatische Trächtigkeitsdiagnose (mit einer DLG-Goldmedaille prämiert: (Link ansehen)

Nachteile dieses Fütterungssystems sind unter anderem mögliche Verletzungen der Sauen, die durch Rangkämpfe am Eingang entstehen können. Außerdem ist eine sehr gute Tierkontrolle durch den Bestandsbetreuer nötig. Das Anlernen der Sauen an die Station ist relativ zeitaufwendig

Jeder Betriebsleiter sollte individuell und kritisch die Situation auf dem eigenen Betrieb prüfen und danach das passende Fütterungs-Haltungssystem für den Wartestall wählen.

Weitere gehende Informationen:
1. Prüfbericht zur Abrufstation von Mannebeck (jetzt Pigtek) Prüfbericht Mannebeck Abruffütterung

2. Prüfbericht zur Abrufstation von Schauer Prüfbericht Schauer Abruffütterung

3. DLG-Goldmedaille zur automatischen Trächtigkeitsdiagnose DLG-Goldmedaille

4. Liste der Hersteller (alphabetisch) mit direktem Link
Big Dutchman Abruffütterung im Internet
Mannebeck Abruffütterung im Internet
Schauer Abruffütterung im Internet


Wesentliche rechtliche Rahmenbedingungen zur Gruppenhaltung

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Kurze Erläuterung:

Die wesentlichsten Vorgaben beziehen sich auf die Flächengröße sowie auf die in den jeweiligen Aktivitätsbereichen unterschiedlichen Vorgaben zur Bodengestaltung.

Sowohl die EU, als auch Deutschland haben der praktischen Erfahrung Rechnung getragen, das Tiere in größeren Gruppen weniger Fläche brauchen als in kleinen Gruppen, um ihre Bucht entsprechend der Verhaltensweisen zu strukturieren. Dies auch tatsächlich um zu setzen, bedeutet übrigens auch kleinere Mistbereiche, damit weniger Schadgasübergang in die Umgebungsluft der Tiere und damit natürlich auch weniger Schadgasimmissionen für die Menschen. Es ist also für Tier, Mensch und Umwelt gut.

Diese Vorgabe ist durch den Einsatz von Abruffütterungen besonders gut wirtschaftlich umsetzbar. Hier können besonders gut Gruppen von über 40 Tieren versorgt und gemanagt werden. Auch sind hier am besten die unterschiedlichen Flächenvorgaben für Jungsauen und Altsauen zu kombinieren. Allerdings darf nicht vergessen werden, einen entsprechenden Anteil an „Reserveplätzen“ vor zu sehen. Im Regelfall sind 5-10% zu planen.

Für die – während der Gruppenhaltungsphase – zum Einsatz kommenden Reserveplätze, gibt es die Vorgabe, dass sich die Tiere jederzeit ungehindert umdrehen können müssen.

Hin und wieder haben sich Unklarheiten bei der Umsetzung der Verordnung im Rahmen von Bauvorhaben gezeigt. Das Land Niedersachsen hat sich dieser Problematik federführend angenommen, und in einer Expertengruppe „Ausführungshinweise“ zur Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung erarbeitet.
Im Bereich der Gruppenhaltung von Sauen sind hier die Hinweise zum Einsatz von Selbstschutz-Fress-Liege-Buchten besonders zu beachten.
Die sich in der Praxis sehr gut bewährten Kotabrisskanten sind allerdings demnach nur noch einsetzbar, wenn im Liegebereich der Schlitzanteil auf unter 10% eingeschränkt wird.

Weitere gehende Informationen:
1. Pdf-file mit wesentlichen rechtlichen Anforderungen runterladen.

2. Die Tierschutz-Nutztierhaltungs-Verordnung im Internet unter www.gesetze-im-Internet.de


Die Milchleistung einer Muttersau von 12-13 Ferkeln entspricht in etwa ...

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Kurze Erläuterung:

Die Milchleistung einer Muttersau von 12-13 Ferkeln entspricht in etwa der Leistung einer 13-14.000 Liter Milchkuh.

Es gilt also zunehmend sich mit der Verminderung der Stressbelastung durch Wärme zu beschäftigen.
Neben den klassischen Erd-(Wärme)-Kühle-Tauschern rücken hier wasserbasierte Techniken in den Mittelpunkt.

Die Palette reicht von Evaporationskühlern, über stationäre Hochdruckanlagen bis zu mobilen Kleingeräten.

Weitere gehende Informationen:
1. Einen guten Überblick gibt hier das DLG-Merkblatt 346 Merkblatt Kühlung.

2.Videofilm über den Einsatz einer Befeuchtungskühlung im Zuluftkanal Videofilm

3. Liste der Hersteller (alphabetisch) solcher Kühlungsanlagen mit drektem Link
Big Dutchman Kühlungssysteme im Internet
HDT Kuehlungsanlagen im Internet
Moeller Kuehlungsanlagen im Internet
Pruellage Kuehlungsanlagen im Internet


SPF bedeutet in Dänemark ein bisschen was anderes ....

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Die Bewertung des Gesundheitsstatus beruht auf der Häufigkeit der gezogenen Blutproben und dem neuesten Ergebnis der Blutproben.
Wie viele Blutproben ein Vermehrer ziehen lässt, ist an den Bezeichnungen „Rot“ und „Blau“ zu erkennen. Rote Betriebe lassen sich alle vier Wochen beproben, blaue Betriebe nur einmal im Quartal. Entscheidend ist also die Untersuchungsdichte, bzw. die Aktualität des Gutachtens.
Jeder Vermehrer kann sich frei für ein System entscheiden, allerdings verbessert die Teilnahme am „Roten-System“ die Vermarktung der Tiere. Blaue Betriebe verkaufen i. d. Regel Ferkel oder Mastschweine, rote Betriebe i.d.R. Jungsauen und Eber.
Die Bezeichnung SPF steht für die SPF Krankheiten, von denen ein SPF Bestand frei ist.

Myc      Mycoplasma (Enzootische Pneumonie)
AP        Actinaobacillus lpeuropneumoniae (APP)
Ap2      Die Zahl gibt den Serotyp an (allle bekannten APP Serotypen)
Nys       Schnüffelkrankheit
Dys       Dysenterie
Lus       Läuse
(PRRS)  Porcine Reproduktive and Respiratory
DK        PRRS Feldvirus
Vac       Amerikanischer Virus

„SPF-Tiere“ die aus einem roten oder blauen Betrieb kommen,
können wiederum über eine unterschiedliche Qualität des „SPF-Status“ verfügen.
SPF-Tiere werden in drei verschiedene Qualitätsklassen eingeteilt.

SPF 1 Tiere sind von allen gelisteten Krankheiten frei.
SPF 2 Tiere sind SPF 1 Tiere, die eine Krankheit haben dürfen, z.B. APP 2, 6 oder 12, oder Mycoplasmen.
SPF 3 Tiere sind SPF 1 Tiere, die zwei Krankheiten haben dürfen, z.B. APP + Myco, oder PRRS + APP oder Myc.
         Ein bestätigter positiver PRRS Bestand führt automatisch die Stufe SPF 3.


Technik vergleichen und anfassen. Experten und Berufskollegen befragen.
Das alles können Sie auf der EuroTier 2010, Halle 12, Stand E 47 bei BFL und DLG.

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Was Sie auf 500m² sehen, vergleichen und anfassen können:
(Stand: 26.09.2010)

Fütterung/Aufstallung
- Abruffütterungen von Eichholz, Mannebeck und Schauer
- Selbstfang-Fress-Liege-Buchten von ACO, Big Dutchman, Duräumat, Ensta, Weda
- Kleingruppen von Duräumat, Ensta, IBO
- Management von Big Dutchman, Hölscher u. Leuschner

Böden
- Trittsicherheitsmessung vom DLG-Testzentrum
- Betonböden, geschlossen von Greten, Miesner, Otte, Suding, Thye-Lokenberg
- Betonböden mit Kotschlitz von Greten, Miesner, Otte, Suding, Thye-Lokenberg
- Betonböden bis 18mm von Greten, Hölscher u. Leuschner, Otte, Suding, Thye-Lokenberg
- Betonböden mit 20mm von Greten, Hölscher u. Leuschner, Miesner, Otte, Suding, Thye-Lokenberg
- Betonböden < 10%Schlitzanteil von Suding
- Betonböden < 15%Schlitzanteil von Suding
- Gummiböden, geschlossen von Kraiburg
- Gummiböden, < 10%Schlitzanteil von Kraiburg
- Gummiböden, < 15%Schlitzanteil von Kraiburg

Beschäftigung
- Leckstein von Schippers
- Funbar von Ikadan

Klimatisierung
- Energiewand von Gillig u. Keller

Entsorgung
- Pumpen/Rückwerk von ITT, Duräumat

Fertigställe
- Außenwände von Graakjaer, Gillig u. Keller, Hölscher u. Leuschner

Umwelt
- Abluftbehandlung von Dorset, Hagola



Für jeden Zweck das passende Abluftreinigungssystem.

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Je nach dem ob in erster Linie Staub, Ammoniak oder Geruch gemindert werden sollen, gibt es verschiedene Techniken.
Zur Abscheidung von Staub eignet sich am Besten eine 3-stufige Kombi-Anlage
Zur Abscheidung von Ammoniak haben den größten Wirkungsgrad chemische Wäscher sowie 2 bzw. 3-stufige Kombi-Anlagen
Für die Vermeidung von Gerüchen sind sowohl Rieselbettreaktoren als auch Biofilter sowie 2 bzw. 3-stufige Kombi-Anlagen geeignet.

Eine tabellenartige Übersicht über die wesentlichen Eigenschaften der Verfahren wird hier gezeigt:


Die Genetik ist eine wesentliche Basis für den Erfolg in der Schweinehaltung.

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Die Genetik braucht – bekanntermaßen - einen sehr langen Vorlauf.
Heute werden Sauen gebraucht, die in einer Gruppenhaltung optimale Leistungen bringen können.

Dem entsprechend wäre es sicher hilfreich gewesen, wenn gerade Betriebe aus der Reinzucht und der Vermehrungszucht zu den ersten Betrieben gehört hätten, die auf Gruppenhaltung umstellten.
Dies scheint aber leider eher nicht der Fall zu sein.


Im Laufgang haben sich Böden mit max. 18 mm Schlitzweite bewährt!

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Kurze Erläuterung:

1. Trittsicherheit sowohl beim „normalen“ Laufen, als auch bei Auseinandersetzungen, wie z.B. Rangkämpfen
- Hierzu ist eine optimale Ableitung von Kot und Harn besonders wichtig, dazu sind Schlitze bis 20mm erlaubt.

2. Möglichst geringes Verletzungsrisiko, vorallem bei Rangkämpfen.
- Hier haben sich 17 bzw. 18 mm Schlitzweite am Besten bewährt.


Weitere gehende Informationen:
1. Pdf-file mit wesentlichen rechtlichen Anforderungen runterladen.

2. Die Tierschutz-Nutztierhaltungs-Verordnung im Internet unter www.gesetze-im-Internet.de

3. Liste der Hersteller (alphabetisch) solcher Böden mit drektem Link
Greten Boeden im Internet
H&L Boeden im Internet
Kraiburg Gummimatten im Internet
Miesner Boeden im Internet
Otte Boeden im Internet
Suding Boeden im Internet
Thye-Lokenberg Boeden im Internet


Ab 31.12.2012 müssen alle trächtigen Sauen EU-weit in Gruppen gehalten werden!
Lernen von den erfolgreichen Gruppenhaltern! Ihre Meinung ist gefragt!

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Ab 31.12.2012 müssen alle trächtigen Sauen EU-weit in Gruppen gehalten werden!

Lernen von den BESTEN ! AGRIKontakt will dabei helfen.

Gemeinsam mit dem DLG-Ausschuß "Schweinehaltung" haben wir dazu einen Fragebogen entwickelt.
Europaweit wollen wir -auch im Rahmen von EPP - die Erfahrungen von Sauenhalter zusammen tragen.
Der DLV-Verlag (DLZ, Neue Landwirtschaft, Land&Forst, Bayerisches Wochenblatt) unterstützt dieses Projekt !
Z. B. werden hier entsprechende Faxformulare zur Verfügung gestellt.
Hier können Sie das Faxformular runterladen

Die EuroTier 2010 (vom 16.-19.11.2010 in Hannover) ist bis zum 31.12.2012 die letzte grosse Möglichkeit,
sich über erfolgreiche Möglichkeiten zur Gruppenhaltung umfassend zu informieren !

Aus diesem Grund haben DLG, BFL und AGRIKontakt das Projekt "Sau GUT - in Gruppen" entwickelt.
Das Projekt besteht aus fünf Modulen:
1. DLG/BFL-Special Stand auf der EuroTier 2010 in Halle 12 mit allen wesentlichen Techniken auf ca. 500m²
2. Internetportal www.sauen-in-gruppen.de, mit allem Wissenswerten rund um die Gruppenhaltung
3. Praxisbefragung um europaweit Erfahrungen aus der Praxis zusammen tragen und zur Verfügung stellen.
4. Öffentliche Vorträge/Diskussionen zu wesentlichen Bereichen im Rahmen des DLG-Forums täglich auf der EuroTier
5. Spezial-Führungen zur Gruppenhaltung auf der EuroTier, für alle die sich an der Fragebogenaktion beteiligt haben.

Wie haben erfolgreiche Sauenhalter die Umstellung geschafft, bzw. betreiben Gruppenhaltung?

Ihre Meinung ist gefragt!
Machen Sie mit -per Fax oder Online bis zum 30.09.2010- und gewinnen eine Special-Führung auf der EuroTier
durch Dr. J. Bauer (DLG) und Dr. D. Hesse (AGK)

Hier beginnt der Online-Fragebogen:

Betrieb

Betrieb


Gruppe

Gruppe


Arena
Stimubucht
Laufgang
Besamungz.
Wartestall


Stroh
Sichtblenden
Geruchsstoffe


dynamisch
stabil

Futter

Futter


Dribbel
Kleingrp.
Quickfeed.
Selbstfang
Abruf


trocken
brei
flüssig


tagesrat.
rationiert
ad lib

Boden

Boden

Liegebereich

Laufbereich

Kotbereich

Leistung

Leistung

abg. Ferkel pro Sau pro Jahr

Umrauscher in %

Abferkelrate in %

Gesundheit

Gesundheit


Klauen
Gesäuge
Fundament
Herz / Kreislauf
Wunden
Bisse

Management

Management


Karten
Planer
Palm


BHZP
Hülsenb.
Topigs
DAN
PIC
DE / DL


BHZP
Hülsenb.
Topigs
DAN
PIC
DE / DL

Meinung

Meinung



Fragen

Fragen

Falls wir uns bei Rückfragen melden dürfen, oder falls Sie die Ergebnisse haben wollen


16.11.2010
17.11.2010
18.11.2010
19.11.2010

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